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Viererbob-Weltcuprennen am Königssee |
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Wirtschaftsjunioren Anfang Januar 2009 beim letzten Viererbob-Weltcuprennen am Königssee vor dem großen Bahnumbau -> Hier finden Sie einige Bilder |
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Wirtschaftsjunioren Rupertiwinkel unterstützen Olympiabewerbung |
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Die Wirtschaftsjunioren Rupertiwinkel feiern 2009 ihr 5-jähriges Bestehen und luden deshalb am 25. November 2009 Mitglieder und Wegbegleiter zu einer Feier an den Königssee ein.
Bei diesem Anlass stellten sie ihr neues Projekt vor: Unter dem Motto "5 Jahre - 5 Ringe" wollen die WJ Rupertiwinkel die Bewerbung von München, Garmisch und dem Berchtesgadener Land um die Olympischen Winterspiele 2018 aktiv unterstützen.
Bei einer Führung in der Kunsteisbahn und einer Projektpräsentation im "Echo-Stüberl" wurden den Mitgliedern und Gästen (darunter Landrat Georg Grabner, Stephan Köhl von der BGLT und Vertretern der Olympia-Bewerbungsgesellschaft, zahlreicher Gemeinden des BGL und der regionalen Wirtschaft) die ersten geplanten Aktivitäten vorgestellt.
Die angeregten Gespräche im Anschluss zeigten, welch großen Zuspruch dieses Vorhaben bereits gefunden hat. Insbesondere das Maskottchen der Aktivitäten "BobDaBob" hat bereits im Planungsstadium schon sehr viele Freunde gefunden. |
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Vom Ende der großen Party |
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Vom Ende der großen Party

Dr. Bernhard Gräf brachte Licht in die Zusammenhänge der Finanzkrise Wirtschaftsjunioren Rupertiwinkel und Junge Wirtschaft Salzburg diskutierten mit renommiertem Experten
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Ainring ist Umschlagplatz für weltweite Lieferungen |
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Ainring ist Umschlagplatz für weltweite Lieferungen
Wirtschaftsjunioren Rupertiwinkel besuchten Spedition Dachser
Mit der Spedition Dachser in Ainring erkundeten die Wirtschaftsjunioren Rupertiwinkel einen weiteren Betrieb in der Region. Das Interesse am Unternehmensbesuch war groß: sogar Junioren aus Traunstein und München folgten der Einladung und erhielten Einblicke in die Abläufe des modernen Logistikdienstleisters.
„Transportsicherheit, Serviceleistung und Kundenzufriedenheit sind im internationalen Speditionsgeschäft wichtige Kriterien“, erklärte Speditionsleiter Armin Enderlein. Dafür sorgen am Ainringer Standort des Allgäuer Familienunternehmens 21 Mitarbeiter. Jährlich werden so weltweit über 43 Millionen Sendungen umgeschlagen.
Dass für diese Leistungen ein ausgeklügeltes System notwendig ist, erklärte Enderlein den jungen Unternehmern und Führungskräften anhand des täglichen Ablaufs. „Die Waren kommen am späten Abend aus dem Nahbereich in Ainring an und werden in unserer Halle bis zur Weiterlieferung am nächsten Morgen deponiert. Es gibt genau geplante An- und Abfahrtszeiten, damit Treffpunkte in Deutschland zur Übergabe von Waren eingehalten werden können“, so der Niederlassungleister. |
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